Peking Ente Frankfurt


Über uns

Ein chinesisches Sprichwort besagt:

"Wer nicht die Grosse Chinesische Mauer bestiegen hat, darf sich nicht als Held rühmen. Ein bedauernswerter Mensch ist aber, wer noch nie Pekingente gegessen hat."

Die Geschichte der Peking-Ente

Die Peking-Ente war in China stets ein kaiserliches Gericht. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich ein altes, traditionelles Gericht unter dem Einfluss der jeweiligen Herrscher verändert hat.

Die Geschichte der Peking Ente lässt sich bis auf die Song Dynastie ( 960 bis 1279 ) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit war die Peking Enteeine Delikatesse, die nur vom Kaiser und seiner Familie verzehrt wurden durfte. Die Zubereitung der Ente erfolgte in einer Lehmkruste. Im Laufe der Zeit wurde die Zubereitung der Peking Ente nach dem Geschmack des Herrschers variiert. So füllte man in der Yuan Dynastie ( 1271 bis 1368 ) -  nach Wunsch des mongolischen Herrschers - die Peking Ente mit Hammelfleisch. Während der Ming Dynastie ( 1368 bis 1644 ) konzentrierte man sich auf bestimmte Entenrassen bis schließlich im 19. Jahrhundert ein chinesischer Kaiser die perfekte Entenrasse fürdas Gericht „Peking Ente“ fand . Diese weiße Entenrasse überzeugt bis heute durch ihre sehr dünne Haut und das zarte Fleisch. 

 Die Zubereitung

Die Zubereitung der Peking Ente erfordert viel Zeit und vor allem Geduld.

Sehr wichtig beim Kauf der Ente ist eine unversehrte Haut. Die Ente wird zunächst einen Tag in Honigwasser getränkt und anschließend noch mal mit konzentriertem Honig bestrichen. Zur Trocknung der Ente wird die Ente am Hals an einem Hacken befestigt und 3 Tage in einem gut belüfteten Raum getrocknet. Zusätzlich eignet sich ein großer, beweglicher Ventilator, um den Trocknungsvorgang zu optimieren. Die Trocknung ist dann beendet, sobald sich die Haut vom Fleisch löst. In China wird die Haut zusätzlich noch vom Fleisch gelöst, indem man mit Hilfe eines kleinen Rohres Luft zwischen Haut und Fleisch pustet. Aus zeitlichen Gründen verzichten wird jedoch auf diesen Vorgang.

Bei 180°C wird die Ente nun geröstet und zum Schluss mehrmals mit heißem Öl übergossen.

Wie Sie sehen ist die Zubereitung der Peking-Ente vom zeitlichen Aufwand geprägt. Aus diesem Grund können wir Ihnen leider nur 6 Enten pro Tag anbieten.


Wir empfehlen Ihnen rechtzeitig eine Ente zu reservieren.

Der Verzehr der Peking-Ente

So wie die Kaiser im alten China können Sie bei uns die Peking-Ente genießen. Die Peking-Ente wird vor Ihrem Tisch von unserem Spezialkoch tranchiert. Zu diesem Gericht werden Pfannkuchen, Gurken, Lauch, Obst und die spezielle Entensauce serviert. Das Entenfleisch wird mit diesen Beilagen eingerollt und mit Fingern oder Stäbchen gegessen.

Die Reste der tranchierten Peking-Ente werden zum einen Teil gebraten und mit speziellen Gewürzen serviert, zum anderen zu einer Entensuppe weiter verarbeitet. 

Unsere original-chinesischen Gerichte

Zum Menü  der Peking-Ente empfehlen wir Ihnen unsere original-chinesischen Gerichte. Vergessen Sie die „Ente süß-sauer“ oder „Hühnerfleisch Chop Suey“ und versuchen Sie unsere authentischen Gerichte aus Nord- und Südchina.

Schweine-, Hühner-, Rind- und Lammfleisch werden mit speziellen Gewürzen und durch eine besondere Kochart zubereitet.

Auch bieten wir chinesisches Gemüse, wie z. B. Shanghai Kohl, an, das sie sonst im Supermarkt nicht finden.

Meeresfrüchte sind bei uns Spezialitäten, ob scharf oder mild, fragen Sie einfach unseren Chefkoch, der im Shanghai Hilton Hotel seine Ausbildung absolviert hat.